Die Spezialisten im Bereich Nanotechnologie im Bautenschutz in Berlin

Kristallisation

Das Abdichtungssystem der Zukunft.

Polyurea

Das Beschichtungssystem der Zukunft

Trockeneis

Das Strahlverfahren der Zukunft

Graffitischutz

Nanotechnologie in Aktion

Titan-Protect

Algenfrei, sauber, geruchsbeseitigend

Wer wir sind

Seit vielen Jahren verstehen wir uns als Problemlöser für den Bereich Oberflächenschutz.

Mit unseren Imprägnierungen und Beschichtungen lassen sich eine Vielzahl von Untergründen vor Schäden durch eindringende Feuchtigkeit, Korrosion, Verschmutzung und Graffiti schützen. Einfach, zuverlässig und über einen langen Zeitraum – bei Beton jetzt sogar lebenslang !

Wir arbeiten seit Jahren nur mit erprobten und zertifizierten Produkten. Unser Mitarbeiter sind bestens qualifiziert und hochmotiviert, um den ständig wechselnden Herausforderungen auf Baustellen gerecht zu werden. Sie bedienen teilweise hochkomplizierte Technik, welche sehr viel Fachwissen und Erfahrung voraussetzt, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Neuen Technologien und Innovationen stehen wir stets offen gegenüber. So war die Einführung des fast staubfreien torbo-Feuchtsandstrahlverfahres neben der Polyurea-Hotspray-Technik ein wichtiger Schritt in unserem Unternehmen. Dabei streben wir im Interesse unserer Kunden immer eine Komplettlösung aus einer Hand an.
Experimente machen wir im Labor- nicht auf der Baustelle.

Lotuseffekt

Den Lotuseffekt gibt es nicht...

... zumindest rein chemisch betrachtet, kann man die Oberfläche und den Reinigungseffekt einer Lotuspflanze bis heute nicht nachbilden. Was dem Kunden heutzutage als Lotuseffekt verkauft wird, ist der Selbstreinigungseffekt der Lotuspflanze. Dies wird durch Oberflächenimprägnierungen erreicht, welche eine Erhöhung des Grenzwinkels eines Wassertropfens an der Oberfläche bewirkt. Die Folge davon ist, dass der Wassertropfen nicht mehr an der Oberfläche “breitläuft”, sondern nur nur noch an der Spitze auf der Oberfläche haftet. Bedingt durch sein Eigengewicht und die daraus resultierende Adhäsionskraft, welche nunmehr bezogen auf das Eigengewicht des Wassertropfens viel geringer ist, rollt dieser nun viel früher ab und reißt anhaftende Schmutzpartikel mit sich mit. Die Folge davon ist ein Selbstreinigungseffekt, welcher auch als Lotuseffekt verkauft wird. Ein Nachteil ergibt sich allerdings bei Glas. Wird Glas auf diese Weise veredelt, haften zwar Wassertropfen viel schlechter. Aber nach der Trocknung kann man die Wasserablaufspuren sehen, da aufgrund der geringen Auflagefläche des Wassertropfens auch viel mehr Schmutz bezogen auf die Ablauffläche mitgenommen wird.

Daher bieten gute Systeme einen den Abperleffekt verbunden mit einem breitlaufendem Wassertropfen, welcher eine möglichst große Fläche beim Abrollen reinigt.

Nanotechnologie

Nanotechnologie- das Schlagwort schlechthin. Was versteht man aber darunter und was ist für den Bau geeignet?

Viele Silikon-, Teflon-, Flourpolymer- oder Acryl basierende Produkte schmücken ihr Etikett mit den Federn der Nanotechnologie. Diese lassen zwar Wasser auch kurzfristig abperlen, halten aber mechanischem Abrieb nicht stand, vergasen sehr schnell oder produzieren unangenehme Schlieren.

Der Markt ist zur Zeit voller Nano-Produkte und die kurze Freude über den kleinen Preis ist leider nicht so lang anhaltend wie der große Ärger über die schlechte Qualität! Das bringt echte Nano-Produkte leider auch in Verruf. Echte Nanoversiegelungen hingegen bewirken durch die feste Verbindung von Versiegelung und Oberfläche langfristig den gewünschten Effekt.

Baumarktprodukte sind entweder das Geld nicht wert, was sie kosten oder aber bergen enorme gesundheitliche Risiken.

Im März 2006 wurden zwei Reinigungssprays, die kurzfristig bei einem Discounter im Angebot waren, wegen erwiesener Gesundheitsgefährdungen aus dem Handel genommen: ”Magic Nano Bad- und WC-Versiegeler” und “Magic Nano Glas- und Keramik-Versiegeler”. Hersteller war die Fa. Kleinmann in Sonnenbühl (Baden-Württemberg). Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wurden mehr als 70 Fälle mit gravierenden Gesundheitsstörungen nach der Anwendung der Haushaltsprodukte gemeldet. Alle Betroffenen klagten über Atemnot. In sechs Fällen mussten Lungenödeme klinisch behandelt werden. Die Betroffenen hatten Bestandteile der Sprays eingeatmet. Die zuständigen Landesbehörden warnten vor den Produkten. Der Fall Magic Nano erwies sich allerdings als “Magic Marketing”, da das Produkt nach Angaben des Herstellers gar keine Nanopartikel enthielt. Diese Auskunft wurde nach einer Anhörung von 60 Experten durch das BfR bestätigt, das dazu mitteilte: “Der Begriff “™Nano” im Produktnamen sollte vielmehr [nur] auf den hauchdünnen Film hinweisen, der sich nach dem Versprühen der Produkte auf der Oberfläche von Keramik oder Glas bildet.

Die Verarbeitung von echten Nanopartikeln muss unter Einhaltung strengster Arbeitsschutzvorschriften erfolgen. Warum?

Partikel im Nanometerbereich sind so klein, dass sie problemlos selbst durch Haushaltsgummihandschuhe wandern können oder eine handelsübliche Atemschutzmaske durchdringen. Einmal in der Haut, können sie an jeden beliebigen Platz im Körper wandern.

Dabei gibt es Nanopartikel, welche sich nicht chemisch an den Untergrund anbinden, sondern nur lose aufliegen. Bei jedem Hautkontakt gelangen somit Spuren in den Körper. Was diese bewirken, ist leider noch nicht ausreichend geklärt, aber Experten entwerfen Szenarien wie bei Asbestschäden.

Daher verwenden wir nur hochwertige Nanopartikel aus der Nanosilantechnik. Hergestellt werden diese aus Quarzsand, welcher chemisch zu hochreinem Halbleitersilizium aufbereitet und dann verflüssigt wird. Da es als unsicher gilt, was bei der Verarbeitung von Fluorpolymeren und Fluorcopolymeren passiert, wenn diese in den menschlichen Körper gelangen, werden solche Produkte nicht durch uns verarbeitet, selbst wenn dies einen Wettbewerbsnachteil für uns in sich birgt, da fluorbasierte Imprägniermittel deutlich preiswerter sind als die silanbasierten.

Diese reaktiven Nanopartikel, welche übrigens nur 8 Engström groß sind ( zum Vergleich- 1000 Engström sind eine Nano), haben die Eigenschaft, dass sie sich chemisch an die Moleküle des (mineralischen) Untergrundes anbinden und durch eine chemische Reaktion zum Bestandteil dieses werden. Dabei verengen sie die Oberfläche zwischen den einzelnen Kristallen soweit, dass nur noch gasförmige Moleküle wie z.B. Wasserdampf passieren können. Alle anderen Moleküle wie Schmutz, Sprühfarben, Öle sind viel zu groß und liegen dann an der Oberfläche nur lose auf, von wo sie leicht entfernt werden können. Das kann man sich so vorstellen, als ob man einen Medizinball durch ein Teesieb pressen wollte.

Durch die chemische Reaktion mit dem Substrat erzielen wir eine sehr feste, chemisch stabile Verbindung, welche abriebfest ist und daher auch von renommierten Autoherstellern zur Versiegelung ihrer Autoglasscheiben eingesetzt wird.

Ein weiteres Feld sind Nanolacke, welche für fast alle Beschichtungsarbeiten eingesetzt werden können und die gleichen technischen Eigenschaften wie Imprägnierungen aufweisen, aber auch auf nichtmineralischen Untergründen fest haften. In der Automobilindustrie wird das heute schon angewand- wir können das jetzt auch. Dabei erzielen wir einen fast unsichtbaren Film, welcher hervorragende Reinigungseigenschaften aufweist.

Kurz vor der Serienreife steht das Keramisieren von Oberflächen. Stellen Sie sich vor, das man jede Oberfläche mit den Eigenschaften von Keramik ausstatten kann, Holz, Tapeten, Arbeitsplatten, Natursteinböden; diese ihre optischen Eigenschaften behalten aber technische Eigenschaften wie Keramik haben. Über dieses spannende Thema werden wir in Kürze berichten.

Bautenschutz

Holz und Bautenschutz war und ist nach wie vor ein anrüchiges Gewerbe für all die, die irgendwie eine Handwerkskarte benötigen. Erfreulicherweise gibt es viele Firmen, die den Bautenschutz ernst nehmen und die neue Technologien einsetzen, um den Wert von Bauwerken zu erhalten. Denn nichts anderes ist Bautenschutz - den Bau zu schützen und Werte zu erhalten.

Ein erfreulicher Fakt ist, dass mittlerweile immer weniger Natursteinfassaden chemisch gereinigt werden. Auch bei aller Vorsicht kann es immer wieder zu unerwünschten chemischen Reaktionen kommen, welche sich an weißen Ausblühungen erkennen lassen. Diese Ausblühungen sind verschiedenste Salze, welche aus dem Stein herausgelöst werden und durch eindringendes Wasser oder Restfeuchte nach außen transportiert werden. Wichtig zu wissen ist, in jedem Fall wird Wasser als Transportmittel benötigt, welches die Salze löst und an die Oberfläche transportiert. An Stelle der gelösten Salze treten Hohlräume unterschiedlichster Größe. Wenn sich gerade im Oberflächenbereich durch beispielsweise langanhaltende Nässeeinwirkung durch Regen diese Hohlräume mit Wasser füllen und dann Frost einwirkt, kommt es zu Abplatzungen und Rissen. Diesen Schaden kann man sehr oft beobachten.

Die neuzeitliche Unsitte oder Unsinn, durch Entsalzungskompressen dem Stein Salze zu entziehen, kann bauphysikalisch nicht nachvollzogen werden. Sinnvollerweise sollte man doch versuchen, durch geeignete Schutzmaßnahmen zu verhindern, dass Feuchtigkeit als Transportmittel in den Stein eindringen kann. Das stoppt den Salztransport und fördert die Austrocknung des Steines, welches sich auch in einer Erhöhung des Wärmeleitwiderstandes an Gebäuden bemerkbar macht und zur Senkung der Energiekosten beiträgt. Das Ihr Bauwerk länger geschützt ist, versteht sich von selbst.

Besonders wichtig ist der Bautenschutz nach erfolgter Reinigung. Da alte Sinterschichten, Verunreinigungen und Patina entfernt wurden, ist der Stein oberflächlich jetzt wesentlich offenporiger und saugfähiger. Mit dem Regenwasser gelangen darin gelöste oder gebundene chemische Verbindungen aus der Umwelt jetzt wesentlich schneller in den Stein. Besonders schädlich sind ölige, rußhaltige Verbindungen aus Dieselfahrzeugen und Ölheizungen, welche mittelfristig unkalkulierbare Reaktionen auslösen können, ganz abgesehen von einer schnelleren Wiederverschmutzung der betroffenen Fassaden.

Das Argument von übereifrigen Denkmalschützern, daß man vor hundert Jahren auch keine Imprägnierungen aufgebracht hat um Fassaden zu schützen , kann man nicht nachvollziehen. Schließlich gab es damals keine Ölheizungen, Kraftfahrzeuge, sauren Regen, Ozonloch.......

Bewährt haben sich mittlerweile Produkte auf der Basis von Silanen aus der Nanotechnologie, vom Verständnis her vergleichbar mit Gore Tex. Diese Produkte einer neuen Generation von Rohstoffen vereinen sparsamen Verbrauch, Langzeitstabilität und hochwertigen Fassadenschutz.

Unsere Leistungen im Überblick

Hier finden Sie unsere Leistungen im Überblick:

  • Graffitientfernung
  • Trockeneisstrahlen
  • permanenter Graffitischutz
  • Oberflächenschutz
  • Tiefenimprägnierungen
  • Korrosionsschutz für Stahlbeton
  • Betonkristallisation
  • Fassadenreinigung
  • Sandstrahlarbeiten
  • Rissverpressung und Vergelung
  • Ortschaumspritztechnik
  • Polyurea- Heissspritzverfahren
  • Abdichtung, Horizontalsperren, Vertikalsperren
  • Kellerabdichtung und Sanierung mit patentiertem System
  • Brandschutzbeschichtungen

Qualifikationen

Hier finden Sie einige unserer Qualifikationen:

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